Fotoalbum Teil 2
Zuletzt geändert am 20.07.2010 18:41:28
Noch nicht genug Fotos von PÖLLAU 2010 gesehen? Hier kommt das Fotoalbum Nummer 2, viel Freude!

ZUM FOTOALBUM
Eröffnungskatechese von P. Bennet LC
Zuletzt geändert am 19.07.2010 21:34:52
Du kannst Dir auch die erste Katechese von P. Bennet LC vom Dienstag Abend nochmal anhören:
HIER ENTLANG

Die Abschlusspresigt von Diözesanbischof Egon Kapellari gibt es ebenfalls zum Nachlesen- und zwar HIER

Hoffentlich seid ihr alle wieder gut nach Hause gekommen!
Impuls von Georg Mayr-Melnhof
Zuletzt geändert am 19.07.2010 21:12:27
Wenn Du Dir den Impuls von Georh Mayr-Melnhof (der vom Freitag vor dem tollen Konzert von ARISE!) nochmal anhören möchtest, dann kannst Du das unter folgendem link tun:

HIER GEHT´S WEITER

Das Fotoalbum vom Jugendtreffen 2010
Zuletzt geändert am 15.07.2010 16:47:03
ALLES IST DIR MÖGLICH....

... zum Beispiel HIER ZU KLICKEN und das Fotoalbum vom Jugendtreffen 2010 anzusehen! (Danke, Peter!)
DER MITTWOCH- aus dem Pöllautagebuch
Zuletzt geändert am 16.07.2010 13:25:39
Mittwoch, 14.07.2010
Nach einem genüsslichen Frühstück im Freien (das ist immer eins der schönsten Dinge in Pöllau!) gab es ein wunderschönes Morgenlob mit Rosenkranzgebet und Lobpreis. Danach wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt- in über- und unter 18 Jährige, die Jüngeren hörten einen Vortrag von P. Jean David zum Wochenmotto „Alls ist Dir möglich“. Darin bestärkte er uns hauptsächlich darin, das Bibellesen auszuprobieren und den Herrn einmal wirklich herauszufordern. Er sprach auch über die Hl. Messe und beschrieb sie als „Facebook Gottes“ , da die Hl. Messe uns alles so offen legt wie man es auf Facebook machen kann. Jedoch kann aber auch ein Pinnwandeintrag des Herzens in der Messe stattfinden, in dem man für jemand anderen betet oder diese für jemanden aufopfert. Am Nachmittag gab es die Rosenkranzwerkstatt für die Jüngeren, welche wunderschöne bunte Pöllaurosenkränze herstellten. Parallel dazu gab es in der Feuerwehrhalle die Johannesschule mit einem Vortrag über „Hass-Liebe und Leidenschaft“ von P. Jean David. Anschließend fanden Austauschgruppen statt, in denen die Jugendlichen mit den Austauschgruppenleitern über das Gehörte in den Vorträgen sprachen. Am Abend fand der „Abend der Gaben“ statt, hier stellten einige Talente und ihr Können in verschiedenen Bereichen unter Beweis. Pfarrer Roger, P. Benett und Michael King (Elvis) sangen für uns, und eine talentierte Gebetskreisgruppe aus Braunau unter der Leitung von Pfr. Martin Truttenberger spielte das Tanztheater „Life House“ und noch vieles mehr sahen wir an diesem Abend. Es war ein schwungvoller und fröhlicher Abend.

O-TÖNE:
Silvia (15): Ich bin zum 2. Mal beim Jugendtreffen in Pöllau und ca. zum 10. Mal beim Jungfamilientreffen. Mir gefällt hier, dass die Kirche und die Hl. Messe so lebendig sind. Sehr schön war heute auch die Austauschgruppe, in dieser hat Sr. Barbara über ihren Berufungsweg gesprochen. Ich finde es auch toll, dass wir hier füreinander beten- ich weiß so immer, dass es jemanden gibt, der für mich betet.

Johannes (23): Es gefällt mir hier in Pöllau deswegen so gut, weil ich einfach mal weg vom Alltag komme und trotzdem so viele Jugendliche sehe, deswegen bin ich bereits zum 4. Mal dabei. Am meisten hat mich der Vortrag heute von P. Maximilian über die Eucharistiefeier und das Geheimnis der Wandlung berührt. Ich glaube, ich kann jetzt viel bewusster die Messe verstehen und leben, was ich vorher nicht so oft gemacht habe.

Christoph (17) & Rafael (16): Wir finden die Musik und den Tanz etc. so cool, weil es was Christliches ist und trotzdem für Jugendliche ansprechend, die Messen bei uns könnten öfter so sein, dann würd es mir noch mehr gefallen :-). Uns gefiel am Besten das Gespräch mit Martin Truttenberger, da konnten wir Fragen stellen und über die Sexualität sprechen, das war super.

Christoph: Vom Vorjahr hab ich mir gemerkt, dass wir durch das Gebet auch mit den Toten sprechen können. Als vergangenes Jahr kurz vor Pöllau mein Göd gestorben ist, konnte ich keine Kirche mehr betreten- nach diesem Vortrag bin ich mehrmals in den Stephansdom gegangen und hab mit ihm geredet. Ich konnte ihn sogar spüren, durch Zeichen weiß man immer wieder, dass er da ist.